Twitter liebt Open Source

Was wäre Twitter ohne Open Source? Nicht existent. Der erfolgreiche Kurznachrichtendienst ist wohl eine der bekanntesten Anwendungen die größten Teils mit Ruby on Rails geschrieben sind. Bei solch einem Projekt bleiben Änderungen an vorhandener Software oder Komponenten nicht aus. Und über genau diese Änderungen an Open Source Projekten sowie Eigenentwicklungen von Twitter berichtet eine neu eingerichtete Website.

Auf der Twitter loves Open Source genannten Seite listet der Kurnachrichtendienst alle Projekte auf, an denen die Entwickler mitgearbeitet haben. In erster Linie sind dies einige Ruby GEMs wie simple_uuid, cache_money oder cassandra. Aber Twitter setzt nicht nur auf Ruby on Rails, sondern auch auf Tools, die in Scala, Java oder C/C++ geschrieben sind. Unter anderem findet man in der Liste auch eine Beteiligung an der Ruby Enterprise Edition samt Passenger. Diese Kombination setze ich übrigens erfolgreich auf meinem eigenen Server ein.

Es ist schön zu sehen, dass Unternehmen mit Open Source Großes leisten können. Und es ist umso erfreulicher zu sehen, dass einige der erfolgreichen Firmen der Community Teile ihrer Arbeit zurückgeben. Eine Win-win-Situation.

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