Was die Kuh sagt zählt

Bekannterweise gibt es auf einem Unixsystem für jede Aufgabe eine Anwendung, die diese Aufgabe bestmöglich erledigt. Das ist ein altbewährtes System. Auf der Kommandozeile habe ich in den letzten Jahren viele dieser Tools schätzen gelernt und nutze etliche davon täglich. Aber heute habe ich eine neue entdeckt, die wohl lebenswichtig ist.

Mein neues Spielzeug hört auf den Namen cowsay und kann per

installiert werden. Leute, es lohnt sich. Das Programm zaubert eine astreine Kuh in ASCII-Art auf den Bildschirm und gibt noch dazu die per Parameter übergebenen Wörter in einer Sprechblase aus. Herrlich. Softwareentwickler haben alle einen Knall 🙂

Hau! Ich habe gesprochen!

Dass jedoch noch nicht genug. Die Kuh kann per Schalter -d noch die Zunge heraushängen lassen und erweckt den Eindruck einer toten Kuh. Wer keine Kühe mag, jedoch auf das Tool nicht verzichten möchte oder kann, darf sich eine Kuhdateien mit eigenem ASCII-Art anlegen. Beispiele finden sich im oben installierten Paket zu hauf.

Ich sehe dich!

cowsay ist das mit Abstand schönste kleine Stückchen Software, was seit langem den Weg auf meinen Rechner gefunden hat 🙂 Dank dafür an zero@home, auf dessen Blog ich den Screenshot entdeckt habe.

Achja. Und hier mein absoluter Liebling: Die Darth Vader Kuh

Luke! Ich bin dein Vater!

Was die Kuh sagt zählt
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